Schweinepest-Sperrbezirk für den Rheinisch-Bergischen Kreis und angrenzende Kreise und Städte

09.02.2009

Ab 27.02.2009 haben wir einen Schweinepest - Sperrbezirk für den Rheinisch-Bergischen Kreis und angrenzende Kreise und Städte.

Dies bedeutet

Hausschweine

  • alle Schweine müssen im Stall gehalten werden
  • vor den Türen müssen entsprechende Desinfektionsmatten liegen
  • Personenkontakt nur in Schutzkleidung
  • alle fieberhaften Infektionen sind dem Veterinäramt zu melden
  • Tierbewegungen nur mit Genehmigung des Veterinäramtes

Schlachtungen innerhalb des Sperrbezirkes:

  • Anmeldung auf dem Veterinäramt 4 Tage vor der Schlachtung
  • klinische Untersuchung im Herkunftbestand 24 h vor der Schlachtung mit Benachrichtigung an das Veterinäramt

Schlachtungen ausserhalb des Sperrbezirkes nur mit vorhergehender Blutprobenentnahme und Untersuchung auf Schweinepest. Kleinere Schweinehaltungen sollten möglichst beendet werden.

Wildschweine:

Proben von Wildschweinen aus dem Sperrbezirk dürfen nur noch in den noch einzurichtenden Sammelstellen hinterlegt werden (Rösrath und Burscheid). Eine Abgabe in unserer Praxis ist nicht mehr möglich. Freigabe der Wildschweine erst nach vorliegender negativer Untersuchung auf Schweinepest.

 

weitere INFO: unter Schweinepest im Rheinisch-Bergischen Kreis

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